Online-Bestellungen für Imbiss und Döner
Ein Bestellsystem für Imbiss und Döner muss vor allem schnell sein: Gäste bestellen vorab, zahlen mit Karte und holen ihr Essen ab, ohne in der Schlange zu stehen. OwnGo gibt Ihnen dafür eine eigene Bestellseite auf Deutsch und Türkisch, zum festen Monatspreis und ohne Provision pro Bestellung.
Aktualisiert am · OwnGo, Berlin
Weniger Schlange am Tresen
Im Imbiss zählt jede Minute. Mittags stehen die Leute bis zur Tür, und wer nur eine halbe Stunde Pause hat, dreht bei einer langen Schlange wieder um. Jeder Gast, der geht, ist ein verlorener Verkauf.
Mit einer Online-Bestellung zur Abholung verschiebt sich ein Teil dieser Schlange nach vorne. Der Gast bestellt vom Büro oder unterwegs, so bald wie möglich oder für eine feste Uhrzeit. Bezahlt ist schon. Am Tresen nimmt er nur noch seine Tüte mit.
Für Ihr Team heißt das: weniger Kassieren, weniger Nachfragen, weniger Zettel. Die Bestellung steht vollständig im Küchenpanel, mit allen Soßen und Extras.
Ein Bestellsystem für Imbiss und Döner
OwnGo ist eine eigene Bestellseite für Ihr Restaurant. Für einen Imbiss oder Dönerladen sind vor allem diese Punkte wichtig.
- Küchenpanel im Browser: Läuft auf jedem Tablet oder Handy. Jede neue Bestellung kommt mit einem lauten Signal, auch wenn der Grill zischt.
- Countdown und Abholzeit: Ein Countdown zeigt, wie lange Sie Zeit zum Annehmen haben. Ihre Küche legt fest, wann das Essen fertig ist.
- Speisekarte auf Türkisch und Deutsch: Dazu Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch. Gäste bestellen in ihrer Sprache.
- Ausverkauft mit einem Klick: Ist ein Gericht aus, nehmen Sie es im Admin sofort aus dem Verkauf.
- Allergene: Die 14 Hauptallergene nach LMIV stehen an jedem Gericht.
Die Einrichtung übernehmen wir, kostenlos. Sie schicken uns Ihre Speisekarte, wir bauen Website, Menü und Küchenpanel. Sie bestätigen nur Ihr Stripe-Konto.
Soßen, Extras und Beilagen
Kaum ein Döner wird ohne Wunsch bestellt. Ohne Zwiebeln, extra scharf, mit Knoblauchsoße. Am Telefon geht davon schnell etwas verloren. Online wählt der Gast selbst, und die Küche sieht es schwarz auf weiß.
- Varianten: Zum Beispiel Döner im Brot, als Dürüm oder als Teller, jeweils mit eigenem Preis.
- Extras: Mehr Fleisch, Käse oder eine zusätzliche Soße, direkt beim Gericht auswählbar.
- „Passt dazu“ im Warenkorb: Das System schlägt eine Beilage und ein Getränk vor, etwa Pommes und Ayran.
Preise, Varianten und Extras pflegen Sie im Admin selbst, sobald alles eingerichtet ist. Ändert sich der Preis für den Dürüm, ist er in Sekunden angepasst. Kommt ein neues Gericht auf die Karte, legen Sie es mit Preis und Allergenen selbst an.
Nur Kartenzahlung online
Über OwnGo zahlen Gäste mit Karte, Apple Pay oder Google Pay. Das Geld geht über Ihr eigenes Stripe-Konto direkt an Sie, OwnGo fasst es nie an. Die Karte wird erst belastet, wenn Ihre Küche die Bestellung annimmt. Eine abgelehnte oder nicht beantwortete Bestellung kostet den Gast nichts.
Kleine Beträge, ehrlich gerechnet
Im Imbiss sind die Bestellungen oft klein. Deshalb lohnt ein Blick auf die Zahlungsgebühr. Beispiel mit angenommenen Zahlen: Bei einer Bestellung über 12 € beträgt die Gebühr von Stripe 0,18 € plus 0,25 €, also 0,43 €. Das sind rund 3,6 % des Betrags. Eine Provision von OwnGo kommt nicht dazu, Sie zahlen nur den festen Monatspreis.
Kasse und Tagesabschluss
QR-Code auf der Tüte
Ihre besten Online-Gäste stehen heute schon an Ihrem Tresen. Damit sie beim nächsten Mal online bestellen, müssen sie nur wissen, dass es geht.
- Sie bekommen einen QR-Code für Tüten, Flyer und Tische. Wer ihn scannt, landet direkt auf Ihrer Speisekarte.
- Beim Start hinterlegen wir den Bestelllink in Ihrem Google-Profil. Wer Ihren Namen sucht, kann direkt bestellen.
- Die Bestellseite kann unter Ihrer eigenen Domain laufen.
Lieferplattformen können Sie parallel behalten. Sie bringen neue Gäste, Ihre eigene Seite bedient die Stammkundschaft. Ein Beispiel aus Berlin finden Sie auf der Seite für Berliner Restaurants, und wie das in einer Pizzeria aussieht, im Ratgeber für Pizzerien.
Bei Fragen erreichen Sie uns während Ihrer Öffnungszeiten, auch abends und am Wochenende. Schreiben Sie uns, wir melden uns innerhalb eines Werktags persönlich.
Häufige Fragen
Lohnt sich ein Bestellsystem für einen Imbiss oder Döner mit kleinen Beträgen?
Bei OwnGo zahlen Sie keine Provision, sondern 49 € im Monat bei 12 Monaten Laufzeit oder 59 € monatlich kündbar. Pro Kartenzahlung fällt die Gebühr von Stripe an, derzeit 1,5 % + 0,25 € für Standardkarten aus dem EWR. Mit Ihren eigenen Zahlen rechnen Sie das im Provisionsrechner nach.
Kann ich online auch Barzahlung anbieten?
Nein. Über OwnGo wird nur mit Karte, Apple Pay oder Google Pay bezahlt. An Ihrem Tresen und an Ihrer Kasse ändert sich dadurch nichts.
Gibt es die Speisekarte auch auf Türkisch?
Ja. Die Speisekarte gibt es auf Deutsch, Türkisch, Englisch, Italienisch, Spanisch und Französisch.
Liefert OwnGo das Essen aus?
Nein. Gäste bestellen zur Abholung, so bald wie möglich oder vorbestellt für eine spätere Uhrzeit.
Was brauche ich an Technik?
Ein Tablet oder Handy, das Sie schon haben. Das Küchenpanel läuft im Browser und meldet neue Bestellungen mit einem lauten Signal.
OwnGo
Ihre eigene Bestellseite. Ohne Provision.
Website, Kartenzahlung, Küchenpanel und Tagesabschluss für 49 € im Monat bei 12 Monaten Laufzeit oder 59 € monatlich kündbar. Die Einrichtung übernehmen wir.